Wandern im Remstal

Wer das Remstal durchwandern möchte, hat die Qual der Wahl. Er oder sie hat nämlich immer drei Möglichkeiten: Entweder das Tal zu erwandern oder auf der Halbhöhenlage durch die Weinberge zu spazieren oder aber auf den Höhen des Schurwaldes bzw. des Schwäbisch-Fränkischen Waldes das Remstal von oben zu entdecken.

An der Rems entlang ist es naturgemäß am bequemsten. Abwechselnd geht es entlang von Streuobstwiesen, an Flusswegen und grünen Auen, vorbei an Weinbergen durch verwinkelte Dörfer und Städtchen.
Gehobene Lokale, urige Gasthöfe und regionaltypische Besenwirtschaften laden zur Einkehr und Verschnaufpause ein. Selten findet man anderswo eine Landschaft, die dem Auge so viel Abwechslung bietet. Insbesondere auf halber Höhe lernt man diese Vielfalt kennen, beispielsweise während der Kirschen- und Obstbaumblüte im Frühjahr, oder im Herbst, wenn die Rebstöcke voller Trauben hängen. Und dann vor allem Ende Oktober nach der Weinlese, wenn das Laub der Reben in allen Farben schillert.

Erholung für Körper und Geist
In den Sommermonaten empfehlen sich die schattenspendenden Touren durch die waldbestandenen Höhen links und rechts des Tals, von wo man herrliche Aussichten genießen kann.
Der Schönbühl über Beutelsbach oder der Kleinheppacher Kopf sind nur zwei der vielen Aussichtspunkte, die im Freizeitführer Remstal - einer Karte mit Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen - detailliert beschrieben sind.

